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SEO für Onlineshops: Dein Guide zu E-Commerce-SEO

Letzte Aktuallisierung:

Online-Shops boomen – keine Frage. Aber um richtig erfolgreich im E-Commerce-Bereich durchstarten zu können, muss dein Online-Shop auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung TOP ausgerüstet sein. Die guten News sind: Besonders kleine oder mittelgrosse Online-Shops können sich dank einer Investition in SEO gegen grosse Giganten wie Galaxus und Co. behaupten. 

Mit Corona haben Onlineshop in der Schweiz, und eigentlich auch in der ganzen Welt, einen Boom erlebt, der nun langsam auf den Boden der Realität zurückkommt. Die Zahlen steigen nicht mehr «automatisch», sondern wir müssen anfangen, daran zu arbeiten. Das sagt auch eine Schweizer Onlinehändlerstudie aus 2023 von Post.ch.

Laut dieser Studie setzen bereits 89 % der Schweizer Onlinehändler auf Suchmaschinenoptimierung, zumindest von den 217 befragten Onlineshops. Mein persönliches Gefühl ist, dass diese Zahl bedeutend kleiner ist, wenn man alle Shops mit einbezieht, auch jene, die weniger bekannt sind. 

Dieser umfassende Ratgeber zeigt, wie du SEO für Online-Shops richtig anwendest, inklusive Tipps, Beispielen u.v.m. – und das nicht nur für die Schweiz, sondern auch anwendbar in Österreich, Deutschland und Co. 

Kurze Antwort

Wenn du online deine Produkte verkaufen möchtest, führt kein Weg an der Suchmaschinenoptimierung vorbei. Und die Ausrede “Es rankt nur Amazon und Galaxus” bringt dich leider auch nicht weiter. 

Aber ich hab auch gute Nachrichten für dich: Mit der richtigen SEO Strategie wird Google deinen Onlineshop jedem dieser Giganten vorziehen. Wie? Das erfährst du in diesem Beitrag.

Bei Onlineshops findet man die grössten Hebel oft in der technischen SEO, Potenzial voll ausschöpfen mit Filtern und Kategorieseiten und das Vertrauen stärken für den Kunden, der bestellen sollte.

Neben der Optimierung auf der Webseite selbst sollte man aber auch das Google Merchant Center nicht unterschätzen, denn Google setzt immer mehr darauf, dass der Kunde Produkte bereits im Shoppingsnippet sieht und so durchklickt auf Webseiten.

Die Herausforderung von SEO für Onlineshops

Die eigentliche Herausforderung von E-Commerce-SEO liegt nicht in SEO selbst – sondern in der Komplexität des Systems. Ein Onlineshop ist keine Webseite mit Produkten. Es ist ein Ökosystem – und das bringt vier fundamentale Herausforderungen mit sich:

  • Die technische Komplexität: Produktdaten kommen aus PIMs oder ERPs, nicht aus dem CMS. Änderungen durchlaufen Schnittstellen, Freigabeprozesse und mehrere Abteilungen. Was bei einer Content-Seite 10 Minuten dauert, braucht in einem Onlineshop vielleicht Wochen.
  • Die strukturelle Dimension: Die Struktur umfasst tausende automatisch generierte Seiten – Produkte, Kategorien, Filter, facettierte Navigation. Jede strukturelle Entscheidung multipliziert sich über das gesamte Sortiment. Ein Fehler in der Logik kann zehntausende URLs betreffen
  • Der Wettbewerbsdruck: Anders als bei Content-Websites konkurrierst du nicht nur mit ähnlichen Shops, sondern mit Amazon, Galaxus, Temu – Plattformen, auf denen Nutzer in Sekunden Preise, Lieferzeiten und Bewertungen vergleichen. Und jetzt auch noch mit der KI.
  • Die Skalierung: Was bei 100 Produkten manuell funktioniert, bricht bei 10 000 zusammen. Onlineshops gehören zu den grössten und komplexesten Website-Typen – Skalierbarkeit ist Voraussetzung. Jede SEO-Massnahme muss automatisierbar, regelbasiert und systemisch sein.

Und jetzt kommt KI: Chatbots mit eigenen Checkouts, neue Protokolle für Produktdaten, Suchmaschinen, die Produkte direkt ausspielen, bevor ein Nutzer deine Seite je sieht. Das Ganze wird also nicht einfacher, sondern nur noch komplexer.

Warum E-Commerce-SEO selten ein Content-Problem ist

Die erste Reaktion auf schlechte Rankings ist fast immer: «Wir brauchen mehr Content.» Einen Blog, Texte für Kategorieseiten oder ausführlichere Produktbeschreibungen.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Klassisches SEO funktioniert genau so. Mehr Content = mehr Keywords = mehr Rankings = mehr Traffic. Und bei reinen Content-Webseiten funktioniert das auch. Aber in Onlineshops liegt das grösste Potenzial meist ganz woanders.

Dein grösstes Ranking-Potenzial liegt oft in der richtigen Strategie, im Abfangen der Suchintentionen von Nutzern, in technischen Fehlern und Optimierungen der Navigation und Verlinkungslogik. Und erst dann kommt der Content. Denn ein 2.000-Wort-Text unten auf einer Kategorieseite bringt nichts, wenn Google diese Seite wegen falscher Canonicals gar nicht als indexierbar betrachtet.

Dazu kommt: Traditionelle Content-Produktion skaliert nicht. Du kannst nicht für 5.000 Produkte individuelle Beschreibungen schreiben lassen – auch nicht mit KI. Was skaliert, sind Datenstrukturen, regelbasierte Templates und automatisierte Generierung aus strukturierten Attributen. Wir müssen also noch einen Schritt zurückgehen, und zwar zu unseren Produktdaten.

Die Frage ist nicht: «Wie viel Content brauchen wir?» Die Fragen sind: «Haben wir das richtige Systeme, um Content zu skalieren?» Und: «Vergessen wir dabei nicht die technische Seite von SEO?»

Was ist aus SEO Sicht das beste Onlineshopsystem?

Bevor wir die konkreten Massnahmen für die Umsetzung und SEO-Optimierung deines Onlineshops im Detail ansehen, möchte ich noch auf die gängigsten Shopsysteme der Schweiz eingehen. 

Ganz im Allgemeinen bieten die meisten gängigen Onlineshop-Plattformen wichtige Einstellungen, die wir für SEO brauchen. Aber die Herausforderung ist hier, das System zu finden, das zu deinen Anforderungen passt.

Die Auswahl ist auf jeden Fall für SEO wichtig, denn viele wichtige Rankingfaktoren hängen von deinem System ab, ob es diese ermöglicht, wie zum Beispiel OnPage SEO, Menüstruktur, Bedienbarkeit, URLs oder auch die Möglichkeit, einen Blog zu erstellen.

Die gängigsten Shopsysteme der Schweiz

Wenn wir uns die Statistik von BuiltWith für 2025 anschauen, sieht die Schweizer Shopsystem-Landschaft so aus:

 E-Commerce-PlattformAnzahl WebsitesProzent %
Wix Stores63,61936,48 %
Shopify28,98516,62 %
Ecwid18,67010,7 %
WooCommerce15,1668,7 %
Eigenentwicklung14,9888,59 %
Squarespace13,8577,59 %
PrestaShop13,8571,53%
Webflow2,6740,87 %
Magento1,5200,62 %
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Statisitk zur Verwendung von E-Commerce Shopsystemen in der Schweiz 2025, BuiltWith

Aus SEO-Sicht bestimmt allerdings nicht immer die Mehrheit, welches Shopsystem sich am besten eignet. Hier sind technische Faktoren und Werkzeuge zur Optimierung nämlich die wichtigsten Merkmale.

Welche SEO-Funktionen sind wichtig für deinen Onlineshop?

Prinzipiell gibt es ein paar Punkte, die du bei der Auswahl eines Shopsystems beachten solltest, damit dieses auch aus SEO-Sicht ideal ist.

Allgemeine SEO Funktionen

  • Javascript muss SEO-konform sein
  • Navigation ist individuell und frei anpassbar
  • Du kannst Title-Tags und Meta-Description frei setzen
  • URLs können angepasst werden
  • Kanonische URLs können bestimmt werden
  • Meta-Robots-Einstellungen können bearbeitet werden
  • Es wird eine XML-Sitemap generiert
  • Paginierung muss SEO-konform sein
  • 301-Weiterleitungen möglich
  • Individuelle H1-Überschriften möglich
  • Du hast die Möglichkeit, einen Blog zu erstellen

Weitere SEO-Features für Online-Shops, die praktisch sind

  • Du kannst shoprelevante strukturierte Daten verwenden (Beispiel Product)
  • Möglichkeit, Produktbewertungen zu haben
  • Breadcrumbs und ähnliche Produkte für eine bessere interne Verlinkung
  • Eine gute Suchfunktion

Was ist nun das beste Shopsystem für SEO?

Aus meiner Erfahrung nach eignen sich alle grossen Shopsysteme für SEO. Manche brauchen nur etwas mehr Entwicklerarbeit als andere, um einen vernünftigen Onlinesshop aus SEO-Sicht zu haben.

Wenn ich ein Ranking machen müsste, dann wäre das:

  1. WooCommerce – hier hast du die volle Kontrolle über SEO-Funktionen, allerdings ist der Einstieg für kleine Shops nicht immer leicht
  2. Shopify – ein paar Sachen müssen unbedingt angepasst werden, aber du kannst schnell und intuitiv eingsteigen
  3. Magenta, Prestashop oder Shopware wenn du Entwickler an deiner Seite hast

Wenn du mehr zu den einzelnen Shopsystemen wissen willst dann solltest du dir den Beitrag von Joe Warnimont durchlesen, er vergleicht hier die Systeme etwas mehr im Detail (Englisch).

Relaunch und System Wechsel

Theoretisch geht das natürlich immer, allerdings sind Relaunches immer mit sehr viel Arbeit und Kosten verbunden und niemals ohne Risiko. Wenn du verstehen willst, was so alles hinter einem Relaunch steckt, dann lies dir meinen Beitrag auf marketing.ch durch: Wie du bei einem Relaunch deinen SEO-Traffic nicht verlierst

Der Grund, warum eine bisherige Strategie nicht funktioniert oder die Konkurrenz besser ist, liegt allerdings selten am Backend. Viel eher haben wir ein Problem in der Strategie, Skalierung und Priorisierung der SEO-Massnahmen.

Also: Egal welches Shopsystem bei euch gerade im Einsatz ist – vergiss das mal komplett und konzentriere dich darauf, wo die echten Hebel für E-Commerce-SEO liegen.

Die wichtigsten SEO-Optimierungen für Onlineshops

Die 4 Ebenen, die wir eben besprochen haben (Struktur, System, Markt und Organisation), werden unsere ganze SEO-Strategie begleiten. Das heisst, wir behalten diese mal im Hinterkopf. Aber was sind nun die SEO-Massnahmen, die ein Onlineshop angehen sollte?

Allgemeine Tipps für Onlineshop SEO

Der Grundbaustein jedes Onlineshops sind die Produkte, denn das ist, was wir verkaufen wollen. Der Kern von E-Commerce-SEO sind also die Produktdaten. 

Diese Produkte kann man aber auf viele verschiedene Arten kategorisieren. Und hier kommt der Nutzer ins Spiel, denn meistens wird nach einer Kategorie gesucht und nicht direkt nach dem Endprodukt.

Bei den meisten Onlineshops ist hier der grösste Hebel, die Kategorisierung auf die Suchintention auszulegen und alles Mögliche abzudecken, was ein Nutzer suchen könnte.

Hier sind ein paar Tipps, die dabei zu beachten sind

  1. Keine Herstellertexte bei den Produktdaten

Viele Hersteller geben beschreibende Texte vor, die man einfach verwenden kann. Das ist niemals eine gute Idee. Erstens machen das viele andere auch so, und zweitens ist das kein einzigartiger Text. 

  1. Filter intelligent verwenden

In Onlineshops sind Filter eine grosse Chance, kleine und spezifische Suchintentionen (Long-Tail-Keywords) abzufangen. Allerdings ist hier eine Strategie nötig, denn ansonsten gibt es unendlich viele mögliche Kombinationen und wir blasen den URL-Korpus unnötig auf. 

  1. Verwenden von Feeds und Google Merchant Center

Jeder Shop sollte mittels Feed Produktdaten zur Verfügung stellen. Das ist eine Schnittstelle, mit der Tools wie zum Beispiel das Google Merchant Center die Informationen einfach abrufen können. Das ist vor allem wichtig, da das Google Merchant Center verwendet wird, um Shopping in Google zu befüllen, was bei Onlineshops die meisten Suchanfragen füllt. Und dazu kommt, dass genau dieses System auch die KI befüllt. Das sollte also 2026 nicht mehr ignoriert werden. 

  1. Verwende strukturierte Daten bei Produkten

Bei Online-Shops sind strukturierte Daten wie Informationen zu den Produkten, Produktbewertungen, Preise oder Verfügbarkeit entscheidend. Diese Markup-Daten (wie z.B. “Product Schema Markup”) ermöglichen es Suchmaschinen, den Content auf den Seiten besser zu verstehen und in den Suchergebnissen Rich Snippets anzuzeigen, um die Klickrate und die Sichtbarkeit zu erhöhen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Produktdaten gut gepflegt sind und das CMS strukturierte Daten zulässt. Diese Daten werden auch für die KI immer wichtiger, da es so einfacher ist, deine Produkte zu verstehen.

  1. Hauptnavigation strategisch verwenden

Es muss nicht jede Kategorie in das Hauptmenü, aber genauso sollte das Hauptmenü auch nicht irgendwie gemacht werden. Es ist eine wichtige Funktion, um den Nutzer durch den Shop zu führen, damit er das findet, was er sucht, und zwar schnell. Genau daher sollte hier sehr viel Aufmerksamkeit einfliessen.

  1. Nutze weitere Möglichkeiten der Navigation

Sei es Breadcrumbs, Filter, Untermenüs (vor allem bei vielen Informationen auf den Produktseiten) oder Ähnliches. Es gibt viele Möglichkeiten, den Nutzer durch die Unmengen an Produkten und Kategorien zu navigieren, ohne dass er sich überfordert fühlt. Auch das sollte ein grosses Augenmerk bei der Strategie sein, sowie die interne Verlinkung. 

Die technische Basis für deinen Shop schaffen

Wie ich schon oft erwähnt habe, garantiert dir die technische Basis alleine keine Rankings, aber ohne an diesem Bereich zu arbeiten, kann es schwierig sein auf Google irgendwas zu erreichen.

Und da sich bei einem Onlineshop sehr viele technische Probleme einschleichen können, starten wir gleich damit. Vor allem, weil du jetzt noch Konzentration hast, also warum nicht mit dem kompliziertesten Teil beginnen?

Anzahl der Seiten & URL Struktur

Eines der schwierigen Themen, wenn man SEO für bei Onlineshops macht, ist es, dass es meistens sehr viele Unterseiten gibt – das umfasst Kategorie- und Produktseiten, Filterseiten, Lieferbedingungen etc. Allerdings ist gerade beim URL-Korpus (Summe aller Seiten) die Devise, weniger ist mehr. 

Je mehr Seiten, desto komplizierter wird der Shop nämlich. Und je komplizierter, desto mehr Fehler können sich einschleichen. 

Ausflug: Was ist der URL-Korpus?

Damit bezeichnet man die Summe aller Seiten, die eine Website hat. Das heisst jede URL, die man eigentlich aufrufen kann und die von Google auch angezeigt werden kann. 

Man sollte es hier nicht übertreiben, denn weniger ist hier mehr. Je grösser der URL Korpus, desto mehr hat Google zum Durchschauen und desto länger wird es dauern, bis Änderungen auch bemerkt werden. 

Beim Planen deines Webshops achte dabei auf folgendes:

  • Klare und strukturierte URL-Gestaltung
  • Eine übersichtliche Hierarchie der URLs 
  • Vermeide doppelte Seiten, um Duplicate Content zu verhindern
  • Verwende keine Single Page Application – jede Seite, die ranken soll, braucht ihre eigene URL.

Überlege dir gut, welche Sprachen und Länder du wirklich brauchst, denn das internationale Thema ist sehr komplex

Tipps für die Website-Struktur

Die Menüpunkte in der Website-Struktur eines Online-Shops sollten so organisiert sein, dass sie die Benutzerführung und Navigation erleichtern. Die genaue Struktur variiert je nach Art des Online-Shops und der angebotenen Produkte. In Hinblick auf SEO zeigt folgende Tabelle die wichtigsten Faktoren.

Seite IntentionSEO-Massnahmen
StartseiteÜbersicht über das Produktsortiment, Suche nach bestimmter Kategorie/Marke etc. Wenn nach deiner Marke gesucht wird, landet man hieroptimiertes Snippet
H1-Überschrift mit Main Keyword
Kurze Einleitung (above the fold) Text mit
KW-Fokus am Ende interne Verlinkungen
KategorieseiteSuche nach Begriffen/Kategorien z.B. “Regenjacke Damen”optimiertes Snippet
H1-Überschrift mit Main Keyword
Kurze Einleitung (above the fold) 
Produkte & FilterText mit Keyword-Fokus
interne Verlinkungen
ProduktseitenSuche nach bestimmten/ spezifischen Produktenoptimiertes Snippet
H1-Überschrift mit Produktname
Kurzfassung 
Bewertungen (Rich Snippets)
Produktbeschreibung
ähnliche Produkte
Breadcrumb Navigation
BlogSuche nach Informationen (vor und nach dem Kauf)informationelle Keywords
optimierte Snippets
H1-Überschrift mit Main Keyword
Saubere Überschriftenstruktur 
Einbindung Secondary Keywords
Content-Design (Bilder, Grafiken etc.)
interne Verlinkungen 

Strukturierte Daten 

Bei Onlineshops sind strukturierte Daten wie Informationen zu den Produkten, Produktbewertungen, Preise oder Verfügbarkeit entscheidend. Diese Markup-Daten (wie z.B. “Product Schema Markup”) ermöglichen es Suchmaschinen, den Content auf den Seiten besser zu verstehen und in den Suchergebnissen Rich Snippets anzuzeigen, um die Klickrate und die Sichtbarkeit zu erhöhen. 

So findet auch  Google deine Produkte, um sie in seinem Produktkarussell aufzunehmen. Es gibt auch andere Varianten, wie bspw. durch einenFeed, aber Google sagt selbst, dass strukturierte Daten am einfachsten  für sie sind. Und wir wollen es Google wirklich einfach machen.

Auch wenn dieser Absatz eher kürzer ausfällt: In Zukunft werden strukturierte Daten für Google immer wichtiger. Vor allem, wenn Chatbots Produkte direkt in Google vorschlagen. Erfahre mehr dazu im Kapitel über die Zukunft von SEO für Onlineshops.

Ladezeit (Core Web Vitals)

Seit Google die Core Web Vitals eingeführt haben, hat die Ladezeit einer Website eine neue Bedeutung bekommen. Aber eigentlich ist das Ganze nichts Neues.

Google selbst hat schon im Jahr 2006 Experimente durchgeführt mit der Ladegeschwindigkeit von den Suchergebnissen. Amazon hat ca. zur gleichen Zeit festgestellt, was 100ms längere Ladezeit bedeutet, nämlich weniger Revenue. 

“… we had a similar experience at Amazon.com. In A/B tests, we tried delaying the page in increments of 100 milliseconds and found that even very small delays would result in substantial and costly drops in revenue.”

Geeking with Greg

Hier ein paar Daten dazu:

  • Amazon hat in 2007 festgestellt, dass eine Verbesserung von 100ms zu 0,6 % mehr Umsatz geführt hat
  • Walmart hat 2012 dokumentiert, dass 100ms Verbesserung zu 2 % mehr Conversion geführt hat
  • Akamai präsentierte 2017, dass 100ms langsamere Ladezeit die Conversion Rate um 7% senkt
  • Und 2020 hat Deloitte festgestellt, dass 100ms Verbesserung auf Mobilgeräten die Conversion Rate um 1 % verbessert

Quelle: Fortune 50 Site Speed Improvement Case Study
Weitere Studien: https://www.uforocks.com/blog/site-speed-impact

Was kannst du machen, um die Ladezeit zu verbessern?

  • Optimieren der Bilder: Vor allem Webshops haben sehr viele Bilder, diese sollten nicht zu gross sein
  • Die Nutzung von Browser-Caching 
  • Die Minimierung von CSS und JavaScript
  • Den Einsatz von Content Delivery Networks (CDNs) 

Um die Ladezeit deiner Website zu beurteilen, kannst du diese mit dem Gratis-Tool von Google testen: PageSpeed Insights.

Das Ergebnis ist eine Nummer zwischen 0 und 100 – wobei 0 absolut schlecht und 100 perfekt ist. 

Kleiner Tipp: Prüf nicht nur die Startseite, sondern auch die Kategorieseite und Produktseite. 

Berechne die SEO Kosten für die SEO Optimierung deines Onlineshops

SEO nach Templates (Skalierbarkeit)

In Onlineshops arbeitete man vor allem mit Templates. Das heisst, die Produktseiten haben immer denselben Aufbau, genauso die Kategorieseiten. Der Inhalt wird dann aus den Produktdaten befüllt. Es ist bei einem Onlineshop einfach nicht möglich, dass wir jede Produktseite einzeln aufbauen. Denn das würde einfach nicht skalieren. 

Schauen wir uns nun diese einzelnen Templates genauer an und was darauf aus SEO-Sicht wichtig ist.

Kategorieseite 

Im SEO von Onlineshops sind die Kategorieseiten mit Abstand die wichtigsten Seiten. Denn Kunden suchen in den meisten Fällen nicht nach dem exakt genauen Produkt wie “Regenjacke Mammut XYZ 2000”, sondern nach den Begriffen “Regenjacke Frauen”, “Regenjacke Herren” oder vielleicht noch “Regenjacke Mammut”. Das alles sind Kategorieseiten.

Eine Kategorieseite ist zum einen ein Einstiegspunkt aus Google und zum anderen sollte sie deine Kunden an die Hand nehmen und Schritt für Schritt durch die Seite führen bis zum besten Produkt. Wir können hier eventuelle Fragen bereits beantworten. So wie ein Verkäufer in einem physischen Shop in einer speziellen Abteilung.

Im Folgenden siehst du, was auf einer Kategorieseite unbedingt vorhanden sein sollte:

Beschreibende Überschrift – nicht «Jacken», sondern «Jacken für Kinder»
Content in der Einleitung im sichtbaren Bereich
Produkte – auch die müssen vorhanden sein, damit es wirklich eine Kategorieseite ist
Filter – um bei vielen Produkten weiter einschränken zu können
Verlinkung auf passende Unter- oder Überkategorien
Evtl. beschreibender Text unterhalb mit FAQs, mit wichtigen Fragen & Antworten
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Produktseiten

Natürlich sind auch die Produktseiten wichtig in einem Onlineshop, denn das ist, wo der Kauf dann eigentlich stattfindet. Diese Templates müssen so gestaltet sein, dass alle wichtigen Informationen am besten direkt im sichtbaren Bereich Platz haben, und weiter unten noch zusätzliche Informationen und Details, die für die Kaufentscheidung wichtig sind. 

Dabei ist nicht nur wichtig, wie das Produktseitentemplate aufgebaut wird, sondern auch, woher die Daten kommen und welche Daten wir im Hintergrund pro Produkt auch gepflegt haben. 

Das sollte alles auf der Produktseite berücksichtigt werden

Unsichtbare Elemente: Snippets (Title & Description) sowie strukturierte Daten (schema.org)
Überschrift mit dem Produktnamen
Mehrere Produktbilder
Die wichtigsten Informationen wie Preis, Grösse, etc. sollten in der Nähe von Bildern und Überschrift stehen
Hilfreicher & einzigartiger Inhalt, der den Kauf unterstützt
Hilfreiche Verlinkung wie zu ähnlichen Produkten und Breadcrumbs zu den Kategorien
Produktbewertungen und Kaufbutton
Optional: Lieferbedingungen und Zeiten können hier auch schon sehr sinnvoll sein
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Autorität im E-Commerce: extern UND intern

Autorität war im SEO schon immer ein wichtiger Punkt. Während man sich oft dabei nur auf Backlinks konzentriert, gibt es noch viel drumherum, was zu beachten ist. Denn es geht um Vertrauen – Vertrauen von potenziellen Kunden, von Suchmaschinen, von KI.

Vertrauen des Kunden gewinnen

Wenn ich deinem Shop nicht vertraue, ist das Letzte, was ich machen werde, meine Kreditkarteninformationen bei dir einzugeben. Ein entscheidender Faktor ist einfach das Vertrauen und die Autorität, die dein Onlineshop ausstrahlt. 

Und das nicht nur für deine Kunden, sondern auch Google braucht Trust Signale, um dich weiter vorne zu platzieren. 

Hier sind konkrete Tipps, wie du Vertrauen aufbauen kannst:

1. Transparente Shop-Informationen

    Es sollte logisch sein: Wenn ich bei dir meine Kreditkarte hinterlegen sollte, um etwas zu kaufen, dann brauche ich ein gewisses Grundvertrauen, dass diese Seite seriös ist. Während das für viele grosse Onlineshops absolut klar ist, gibt es einige kleinere da draussen, die immer noch hier Lücken haben:

    • Wer steckt hinter dem Onlineshop? Das heisst, hast du eine Über-uns-Seite?
    • Impressum, AGBs, Datenschutz – heute einfach ein Muss und Standard in Europa
    • Versand- und Rückgabebedingungen sind immer noch Seiten, die oft von Kunden VOR dem Kauf.
    2. Gepflegter Content & modernes Design

      Eine Produktseite ohne jegliche Informationen und nur mit einem Bild ist nicht das, was ich mir als Kunde erwarte, wenn ich online etwas kaufen will. Genauso gibt es manche Onlineshops, die seit Jahren ein neues Design nötig haben. Je liebloser all das ist, desto mehr fühlt es sich an, als sollten wir der Seite nicht vertrauen.

      Und auch wenn du in einer Nische bist, in der das funktioniert, weil alle so ausschauen, hinterlässt du niemals ein sicheres Gefühl beim Kunden und könntest es noch viel, viel besser machen (auch auf den Umsatz bezogen).

      Was du dazu auf deiner Website machen kannst:

      • Detaillierte Produktbeschreibungen: Umfassende Informationen zu den Produkten, einschliesslich Grösse, Material, Pflegehinweise usw.
      • Hochauflösende Bilder: Zoomfunktion und mehrere Ansichten für eine genaue Produktansicht.
      3. Kundenbewertungen und Social Proof:

      Wenn es dir irgendwie möglich ist, solltest du Kundenbewertungen und Testimonials auf deiner Website integrieren. Speziell echte Erfahrungen von anderen Käufern schaffen Vertrauen. Und das muss nicht immer eine typische Bewertung unter den Produkten sein. Du kannst auch ganze Geschichten um die Erfahrung deiner Kunden mit den Produkten machen – sei kreativ und verwende Social Media, um diese zu verbreiten. 

      Was du dazu auf deiner Website machen kannst:

      • Kundenstorys veröffentlichen, Social Media Community aufbauen, … All das schafft Vertrauen und Social Proof.
      • Bewertungssektion: Integration von Sternbewertungen und Erfahrungsberichten direkt auf der Produktseite.
      • Sterne und Bewertungen auch von anderen Plattformen einbinden wie zum Beispiel Google My Business, Trustpilot, … 
      4. Weitere Vertrauenssignale

        Es gibt noch ganz viele andere Dinge, die man machen kann, um das Vertrauen in den Shop zu stärken. Wobei diese optional sind. Social-Media-Kanäle zum Beispiel, Gütesiegel und Zertifikate oder auch Kundenbewertungen. All das sieht man oft auf Onlineshops, und das aus gutem Grund.

        Gütesiegel und Zertifikate:

        Solltest du sie haben, nutze anerkannte Gütesiegel und Zertifikate, um die Vertrauenswürdigkeit deines Onlineshops zu unterstreichen. Diese Symbole signalisieren Sicherheit und Qualität, auch wenn viele nicht mal wissen, worum es geht. 

        Was du dazu auf deiner Website machen kannst:

        • Trusted-Shops-Siegel: Ein bekanntes Gütesiegel, das Vertrauen signalisiert.
        • ISO-Zertifizierungen: Falls zutreffend, zeige Zertifikate für Qualitätsstandards.

        Social-Media-Präsenz:

        Sei aktiv auf Social Media und zeige deine Präsenz. Teile Kundenbewertungen, Updates und relevanten Content. Eine lebendige Online-Community kann das Vertrauen stärken.

        Was du dazu auf deiner Website machen kannst:

        • Social-Media-Buttons: Verlinke zu den offiziellen Social-Media-Profilen für weitere Interaktion.
        • Kundenbewertungen auf Social Media: Teile positive Rückmeldungen und Kundenbilder.

        Weitere Content-Strategien für Onlineshops

        Nachdem wir all das nun umgesetzt haben, können wir uns wirklich daran machen, einen Blog zu erstellen. Wobei ich mit Blog eine informative SEO-Strategie meine.

        Dabei eignen sich zum Beispiel:

        • Produktvergleiche: Hilf deinen Kunden sich für ein Produkt zu entscheiden, indem du diese direkt vergleichst und Vor- und Nachteile auflistest. 
        • Kaufguides: Bei Produkten, bei denen es mehrerer Dinge zu bedenken gibt, kann ein Guide sehr sinnvoll sein, damit sich der Kunde entscheiden kann.
        • Kundenstory: Um Social Proof zu generieren, sind Kundengeschichten eine ideale Möglichkeit. Die Erfahrungsberichte zeigen, wie und warum dein Produkt geholfen hat oder wie es verwendet wird. 
        • Nach dem Kauf: Von der richtigen Anwendung über die Reinigung bis hin zu Reparaturen – stelle fest, dass du deine Kunden auch nach dem Kauf abholst und berätst. 

        Plus: All diese Beiträge etc. können ideal in einer Upselling-Strategie eingebaut werden und z.B. auch für Social-Media-Inhalte verwendet werden.

        Ein wunderschönes Beispiel dafür finden wir auf dem Onlineshop von Appenzeller Gurt. Hier wurde kein reiner Blog erstellt, sondern etwas, was sich jeder Hundebesitzer, der ein Halsband für seinen Hund sucht, fragt: Welche Gösse braucht mein Hund?

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        Halsband Finder von Appenzeller Gurt

        Saisonale SEO-Strategien für Onlineshops

        Ein grosses und wichtiges Thema bei SEO für Onlineshops sind die ganzen speziellen Fälle. Sei es Produkte, die nicht mehr auf Lager sind, Produkte, die bald erst kommen, oder spezielle Ereignisse wie Black Friday, Ostern, Weihnachten, etc. … Auch diese müssen mit Vorsicht geplant werden und SEO darf dabei auf keinen Fall vergessen werden.

        All das findest du im Beitrag dazu:

        saisonale seo im e commerce blac

        Saisonale SEO-Strategien für Onlineshops

        Erfahre alles über die besten Strategien zu Black Friday, nicht auf Lager und Coming Soon.

        E-Commerce-SEO im Zeitalter von KI

        Einer der Bereiche in KI, welcher sich am meisten weiterentwickelt hat in den letzten Monaten, ist E-Commerce. In meinem KI-Whitepaper das ich laufend für meine Newsletter Subscriber erweitere, geht es fast wöchentlich um dieses Thema.

        Wenn wir uns nur die bedeutendsten News dazu ansehen:

        • Im September 2025 bringt OpenAI ein neues Produkt raus: Buy it in ChatGPT
        • Im November 2025, rechtzeitig zur Weihnachtssaison, führt Google einen neuen Shopping-AI-Mode ein
        • Und im Januar 2026 veröffentlicht Google ein neues Universal Commerce Protocol (UCP) für Agentic Check-outs. 

        Und die Reise ist noch nicht vorbei. Es wird intensiv in genau diesen Bereich der KI investiert. Produktempfehlungen, Produktvergleiche, besten und günstigsten Anbieter finden und dann am besten noch direkt im KI-Chat-Ökosystem kaufen.

        Für Onlineshops heisst das vor allem eines: die Änderungen zu beobachten und am Zahn der Zeit zu sein, um rechtzeitig reagieren zu können.

        Während wir vielleicht noch nicht alles wissen können, zum Beispiel welcher Protokoll irgendwann auf jedem Onlineshop implementiert werden muss, um Agentic Check-Out zu ermöglichen, gibt es bestimmte SEO-Ansätze, bzw. GEO (Generativ Engine Optimization) Massnahmen, die jetzt schon gemacht werden sollten, um auch für die KI bereit zu sein.

        Quelle: Aleyda Solis Blog siehe auch weitere Links, da sie tolle Inputs hat, zu was sich ändern wird. 
        Quelle:Aleyda Solis Blog

        Technische Basis für KI-Suchmaschinen

        Zuallererst kommen wir dabei wieder auf die technische Basis zurück. Je sauberer und verständlicher unsere Webseite ist, desto besser kann sie nicht nur Google, sondern auch die KI verstehen.

        Dabei sind Dinge wie strukturierte Daten wichtig oder auch, dass wir nichts hinter JavaScript verstecken. Dass unsere Produktschnittstelle sauber ist und wir die Produktdaten gut gepflegt haben. 

        Es gibt viele Basissachen, die einfach funktionieren sollten, damit alles, was noch kommt in Richtung KI, einfach integriert werden kann.

        Produkt-Feed & Google Merchant Center

        Wir wissen heute schon, dass Google die Daten aus dem Shopping-Feed auch für seine KI Systeme nutzt. Das heisst, alles, was wir machen, um unsere Produkte über Schnittstellen zu übergeben, ist es, was uns in die richtige Richtung bringt.

        Das Produkt Feed ist dabei das, was wir aktuell bereits steuern können. Und um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, in den Google-KI-Produkten zu erscheinen, sollten wir das Google Merchant Center nicht ignorieren.

        Reputation Management & Marken SEO

        KI verwendet Informationen von überall her, was Reputations Management umso wichtiger macht. Wer jetzt schon dafür sorgt, dass Kundenbewertungen reinkommen, dass die Marke des eigenen Shops bekannt wird und von anderen erwähnt wird, der positioniert sich für Erwähnungen in der KI.

        Die wichtigsten Fragen an die KI haben mit Vergleichen, persönlichen Empfehlungen und dem zu tun, was andere über ein Produkt bzw. Marke sagen. Und genau das kann den Unterschied machen, warum ChatGPT & Co. deinen Shop jemandem ans Herz legt oder nicht.

        Die neuesten Updates zu KI und GEO?

        Diese findest du in meinem «KI und jetzt?» – Whitepaper, das ich laufend aktualisiere. Dort findest du die wichtigsten News, weitere Infos zu GEO, Massnahmen, wie du auf ChatGPT erwähnt wirst, Studien und Experimente, Ressourcen & Tools. Das Ganze exklusiv in meinem Newsletter.

        SEO-Kosten für Onlineshops

        Wie du in diesem Beitrag bereits gesehen hast, ist ein Onlineshop eine etwas komplexere Webseite. Wenn du nur ein paar Produkte hast und Kategorien, wird die Seite sehr schnell gross und es können sich alle möglichen technische Fehler einschleichen.

        Hinzu kommt, dass SEO hier nicht nur heisst, die Webseite zu optimieren, sondern mit KI und Google Merchant Center noch mehr Elemente relevant sein können.

        Umso wichtiger ist es, dass du realistische Vorstellungen hast, wenn es darum geht, dass du dir einen SEO Experten ins Team holst. SEO für Onlineshops gibt’s nicht für 1.000 CHF. Das ist unmöglich und unseriös.

        Schau dir dazu meinen Beitrag zu Kosten von SEO an – dein Onlineshop fällt hier direkt in mittlere oder grosse Webseite. Alternativ kannst du hier auch direkt den SEO Kostenrechner ausfüllen, ich habe hier Onlineshops berücksichtigt in der Preisberechnung.

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        Weitere ins Thema eingraben

        Natürlich ist dieser Beitrag nicht alles, was es zu dem Thema gibt, und hier findest du noch weitere interessante Links.

        Mehr zu GEO findest du in meinem Hub zum Thema KI Optimierung.

        In der Studie der Schweizer Post zu den Trends im Onlinehandel findest du noch viele weitere Daten, die nicht alle mit Suchmaschinenoptimierung zu tun haben.

        In meinem Vortrag beim WordPress Meetup in Zürich im November 2023 sprach ich ebenfalls über SEO für Onlineshops. Das Video dazu kannst du auf YouTube nachsehen: Finde den Fehler – 13 häufige und kritische SEO-Fehler von Onlineshops


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        Autor: Dani Leitner


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